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Unser Hof
Die Hofgeschicht

Hofgeschichte-1-klVon Sabine u. Rudolf Leber

Wir übernehmen den Hof in der 4. Generation.

Mein Urgroßvater führte den Hof in der Kriegszeit und stellte damit die Versorgung seiner Familie sicher. Er hatte Schweine, Rinder und Hühner für den Hausgebrauch.

1947 heiratete Franz Ritter Senior meine Großmutter Maria Kirschner und führte den Hof bis 1977 als Vollerwerbsbetrieb. 1956 wurde der Betrieb ans Stromnetz angeschlossen und 1970 kam der erste Traktor auf den Hof. Durch die Motorisierung stieg die Produktion und es wurden die ersten Rinder verkauft.

1977 pachtete mein Vater den Betrieb.

Hofgeschichte-2-kl1980 heiratete meine Mutter aus Steinberg bei St. Stefan i. R. an den Hof.

Im Februar 1981 übernahmen nun endgültig meine Eltern gemeinsam den Betrieb, den sie bis 2010 führten. Sie stellten den Betrieb 1980 auf Schweinezucht um und führten den Betrieb als Nebenerwerb, da mein Vater seinem Beruf nachging bzw. geht.

Ebenso veränderte sich der Boden mit den Kulturen von Wiesen für die Haltung von Rindern zu Ackerland für den Maisanbau.

In den Jahren 1979 bis 1983 wurde das Einfamilienhaus meiner Eltern neu errichtet.

Meine Großeltern wurden am Hof bis in ihr hohes Alter von 88 und 86 Jahren von meinen Eltern gepflegt.

1987 ergab sich für den Hof eine radikale Veränderung. Die Schweinemast wurde eingestellt und es wurde auf Kühe (Milchproduktion) umgestellt.

Aus dem Ackerland wurden wieder Wiesen.

Hühner und Hasen für den Hausbedarf kamen ebenfalls wieder auf den Hof.

 


 
Unser Schlachtraum

Nach einer Bauzeit von 9 Monate darf ich endlich euch unseren Schlachtraum präsentieren!
Ein kurzer Bericht wie aus einem alten Kuhstall ein Schlachtraum wird:

1.) Bis auf die Außenmauern wurde der alte Stall komplett ausgeräumt,
2.) Dann wurde eine neue Bodenplatte betoniert mit allen Abflüssen die man so braucht,
3.) Diese Bodenplatte musste dann 6 Wochen trocknen
4.) Und dann ging alles Schlag auf Schlag,
5.) Die Paneele wurde gestellt , der Bodenbelag wurde gemacht und nach einer Trockenzeit von 5 Tagen ging es auch schon weiter mit neuen Fenstern und Türen,
6.) Es dauerte nicht lange und es waren schon die nächsten Arbeiter da, der Elektriker, die Kühltechniker und mit den Installateuren waren auch schon die groben arbeiten vorbei,
7.) Aber jetzt ging es an das putzen und einrichten,
8.) Und dann war mein Schlachtraum auch schon fertig, er besteht aus:
9.) Vorraum
10.) Zerlegeraum
11.) Einen abgetrennten Raum für die grobe Arbeit (ausweiden und das Fell des Tieres abhäuten)
12.) Kühlraum
13.) Lagerraum

Und im September 2012, kurz vor unserem 3. Hoffest war es endlich soweit, der Bescheid von der BH-Feldbach kam mit der EU- Schlachtraumnummer. AT60603

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